Immer wieder ist in der Presse etwas über
die positive Wirkung des Weines, in moderaten Mengen auf den
menschlichen Organismus und seine Aktivitäten zu lesen.
Regelmäßiger maßvoller Weinkonsum...
- beugt Herzinfarkten vor und erhält die Elastizität der Gefäße, denn
Wein verbessert die Durchblutung des Herzmuskels,
senkt den Cholesterinspiegel im Blut.
- verbessert die Verdauungsleistung des Körpers, denn Weingenuß zum
Essen regt die Verdauungsdrüsen an, erhöht die Darmaktivität und
verbessert die Ausbeute an vielen wertvollen Stoffen wie Vitaminen, Mineralstoffen u.a.
Der Appetit wird angeregt, das Geschmackserlebnis intensiver.
- hält körperlich und geistig aktiv,
denn der altersbedingte Abbau der Gehirnfunktionen wird
bei maßvollem Weinkonsum verlangsamt.
- verlängert die Lebenserwartung, denn Wein enthält natürliche Antioxidantien, die Zellalterung wird verlangsamt und die
Krebssterblichkeit herabgesetzt.
All dies sind
Forschungsergebnisse von Prof. Dr. Klaus Jung, Uniklinik
Mainz
Wein und Gesundheit
Weintrinker leben im Durchschnitt länger
als alle anderen
Vergleichsgruppen, denn sie erkrankten u.a. seltener an
Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Einen vergleichbaren Effekt konnten die
dänische Forscher nicht für Schnaps und Bier, aber auch nicht bei
Abstinenzlern nachweisen.
Die gesundheitsfördernde Wirkung des Weines liegt offenbar nicht alleine
in seinem Alkohohlgehalt, sondern in der besonderen Kombination wertvoller Inhaltsstoffe
im Wein mit dem Alkohol. Hierfür spricht auch die Studie aus Nancy (1998).
Prof. Serge Renaud untersuchte in Frankreich 34.000 Männer im Alter von 40 - 60 Jahren.
Die Weintrinker (2-3 Gläser am Tag) hatten eine niedrigere Sterblichkeit als die Gruppe der Abstinenzler
und starken Trinker. Bei diesen Weintrinkern wurden außerdem weniger Krebserkrankungen festgestellt.
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